FeMale Leadership

Vielleicht kennen Sie das Experiment aus den späten 80ern von dem US amerikanischen Ökonomen Jack Knetsch? Er bot Studierenden eine Kaffeetasse und kurze Zeit später einen Schokoriegel an. 90% behielten die Kaffeetasse. Im Gegenversuch bot er erst den Schokoriegel und dann die Kaffeetasse zum Tausch – diesmal behielten 90% lieber den Schokoriegel.

Von Natur aus trauen wir eher, dem was wir in den Händen halten und fremdeln mit dem Neuen. Diese menschliche Basisprogrammierung stellt die größte Herausforderung im Kontext des digitalen Wandels dar.

Daher ist die neue Technik das eine und das notwendige Mind-Set, um Innovation und Veränderung leben und steuern zu können das andere. Diversität und Geschlechtergerechtigkeit sind Voraussetzungen für Innovation um systemisch die rückwärtsgerichtete Fokussierung unserer Basisprogrammierung „auszutricksen“ und zu transformieren.

Heterogenität an Persönlichkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen – Diversität im Denken – auf allen Führungsebenen ist entscheidend für den Wandel in eine erfolgreiche und innovative Organisation der Zukunft.

Gibt es eine typisch „Fe-Male-Führungskultur“, oder wird geschlechtsspezifisches Verhalten vor allen Dingen von stereotypen Zuschreibungen gelenkt, die in unseren angelernten Verhaltensmustern abgelegt sind? Wir wissen es nicht. Aber wir wissen, dass die Organisation der Zukunft in ihrer Führung divers sein muss, damit die besten Talente und Fähigkeiten zum Tragen kommen und stereotype Verhaltensmuster diese nicht verhindern. Gleichstellung ist nur ein erster Schritt in Richtung Diversität. Daher haben wir die transformLEADERSHIP Class entwickelt, in dem Frauen und auch Männer Führungskultur für sich und im Austausch erforschen und erschließen können.

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